Wir von Globe Mission haben als Herzensanliegen, dass alle Menschen auf dem gesamten Globus Gottes Botschaft der Liebe durch seinen Sohn Jesus Christus erfahren.
Wir wollen DANKE sagen…
-> wir haben nun die Schlüssel unseres Hauses an den Hausbesitzer zurückgegeben. Davor haben wir fleißig alles leergeräumt und geputzt. Die Spedition ist zuverlässig am 18.05 bei uns vorgefahren und hat sämtliche Kisten und Möbel eingepackt. Dafür sind wir sehr dankbar. Auch dass es während dieser Zeit nicht zu heftig geregnet hat, dass hätte nämlich einiges ziemlich erschwert. Wir sind auch glücklich darüber, dass wir dem Verwaltungsbüro unseres Viertels einiges an Ausstattung spenden konnten und manche unserer Möbel ein neues Zuhause gefunden haben.
Timathea und Lennis haben diesen Prozess auch sehr gut überstanden und kräftig mitgearbeitet. Sie freuen sich sehr auf die Zeit in Deutschland. Seit einer Woche dürfen wir in einem schönen Gästehaus vier Straßen weiter wohnen. Dort ist es gemütlich und wir haben dort eine Küche und auch eine Waschmaschine.
-> Besonders schön ist es, dass wir noch Besuch aus Deutschland empfangen durften. Aus unserer Heimatgemeinde ist ein liebes Ehepaar angereist, das ein paar Tage bei uns im Haus verbringt. Beide unterstützen ein Mädchen aus dem Waisenhaus in Phayao bei ihrer Ausbildung. Am Samstag war es möglich gewesen, die Heimeltern und die junge Frau zu besuchen und es war ein herzliches Zusammenkommen mit viel Lachen und Gastfreundschaft. Auch Addy und Ann durften unsere Geschwister aus Deutschland in Bangkok kennenlernen.
Wir BITTEN um Gebet…
-> Für unsere Kinder stehen noch zwei Wochen Schule an. Dann sind Sommerferien. Bitte betet mit uns, dass sie sich gebührend verabschieden können. Timatheas beste Freundin ist schon abgereist und das ist den Mädchen sehr schwergefallen.
-> Addy und sein Team haben herausfordernde Wochen hinter sich. Sie haben eine ihrer Schützlinge, eine obdachlose Frau, bei sich daheim aufgenommen, da sie im fortgeschrittenen Stadium an Krebs erkrankt war. Ihr Familie hat keinerlei Verantwortung übernommen und die Dame wäre einfach auf der Straße mit ihrem Schicksal allein geblieben. Addy berichtete, dass sie schließlich ins Krankenhaus eingeliefert werdeb musste. Sie lehnte allerdings jede Behandlung ab und daher konnte ihr nur mit Schmerzmitteln geholfen werden. Es war ihr Wunsch gewesen, wieder in das Haus von Addy und Ann zurückkehren zu dürfen. Freitagnacht ist sie dort schließlich verstorben. Addy wurde gebeten, die Zeremonie zu leiten und durfte eine Andacht halten. Die Angehörigen haben auf diese Weise das Evangelium gehört und erfahren, dass sich Christen um eine fremde Frau in dieser aufopfernden Weise gekümmert haben. Ein großes Zeugnis.
Bitte betet für Addy und seine Familie, dass sie wieder Kraft tanken können.
